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Hier entsteht eine weitere Info-Seite, voraussichtlich mit folgenden Inhalten:

  • Team und Ensemble
  • Klosterbühne/Werkstatttheater
  • Infos zu aktuellen Produktionen
  • Fotogalerie/Probenarbeit
  • Archiv der Produktionen
  • Instagram

uvm.

Umbau auf offener Bühne: Sie können den Baufortschritt unter diesem Absatz Stück für Stück mitverfolgen! Viel Spaß dabei!   wink

WIR. /Klosterbühne.

 

Seit 1983 besteht die Klosterbühne Wennigsen als Gruppe der Kirchengemeinde. WIR sind ein offenes Angebot für alle, die Lust und Interesse am Theater haben. Gemeinschaftlich und Gemeinschaft stiftend, sowohl aktiv spielend auf der Bühne wie auch unterstützend dahinter.

Unsere Inszenierungen beschäftigen sich mit gesellschaftlich relevanten Themen, die uns als Mitglieder einer lebendigen Gemeinschaft berühren.

Wir möchten damit neben Zustimmung und Anerkennung vor allem auch kontroverse und kritische Auseinandersetzung erreichen.

Unsere Spielorte Klostersaal, Klosterkirche und Friedhofskapelle sind für „Theater“ eher speziell und absolut nicht gewöhnlich, aber zugleich im Alltag vieler Menschen Lebensmittelpunkte und Anlaufzentren in der Gemeinde.

WIR. /Werkstatttheater.

 

WIR sind Eins! /Aber: Das neue Label WERKSTATTTHEATER ist nun wohl auch die Konsequenz, der logische weitere Schritt einer spannenden Entwicklung. Wir experimentieren nicht nur mit ungewohnten Spielorten, wir entdecken und erschließen eine für die Klosterbühne bisher neue Theaterform: Das Erzähltheater!

„Ich kann jeden leeren Raum nehmen und ihn eine nackte Bühne nennen. Ein Mann geht durch den Raum, während ihm ein anderer zusieht; das ist alles, was zur Theaterhandlung notwendig ist.“ (Peter Brook)

Wir wollen uns ausprobieren. Neue Formen, ungewöhnliche Orte, eigene Bearbeitungen entwickeln. Wir denken neu, anders, wir erlauben uns Experimente und Irrtümer. Wir begeben uns gemeinsam mit unserem Publikum neugierig auf eine Reise…

Mehr Historisches...

Die Klosterbühne Wennigsen besteht seit dem 1. Februar 1983.

Sie wurde von dem ehemaligen Pastor der Wennigser Kirchengemeinde, Burkhard Gums, und einem interessierten Kreis von Gemeindegliedern ins Leben gerufen.

Burkhard Gums und seine Ehefrau Irmgard leiteten die Bühne gemeinsam, wobei die Regie maßgeblich in seinen Händen lag. Zum 30-jährigen Jubiläum 2013 hat sich Burkhard Gums mit dem Stück „Hotel zu den zwei Welten“ von Eric-Emanuel Schmitt von dieser Aufgabe verabschiedet und sich gemeinsam mit seiner Ehefrau aus der Arbeit für die Klosterbühne zurückgezogen.

Seither teilen sich die organisatorischen Leitungs- und Lenkungstätigkeiten mehrere Ensemblemitglieder, die dies als Gemeinschaftsaufgabe wahrnehmen und verstanden wissen wollen. Die künstlerische Leitung und Inszenierungen übernahmen zwischenzeitlich u.a. Susanne Theis sowie Ernst-Richard Köper.

Die Klosterbühne Wennigsen hat sich in den vielen Jahren ihres Bestehens den Ruf erworben, Amateurtheater auf höchstem Niveau zu bieten, sie ist inzwischen mit ihren Inszenierungen weit über die Grenzen Wennigsens hinaus bekannt.

Was bisher geschah...

2016: Nora oder ein Puppenheim (von Henrik Ibsen)

2015: Der jüngste Tag (von Ödön von Horvath)

2014: Der Revisor  (von Nikolai Gogol)

2013: Das Hotel zu den zwei Welten (Eric-Emanuel Schmitt)

2012: Die Nacht von Valongnes (Eric-Emanuel Schmitt)

2011: Das Orchester (Jean Anouilh)

2010: Elisabeth bin ich genannt (Burkhard Gums)
Zum 500. Geburtstag der Herzogin Elisabeth von Calenberg

2009: Die gelehrten Frauen (Molière)

2008: Frauenköpfe (Burkhard Gums)
Historienspiel über die Reformation im Calenberger Land sowie die Person der Herzogin Elisabeth anlässlich des 450. Todestags

2007: Bernarda Albas Haus (Federico Garcia Lorca)

2006: Die Irre von Chaillot (Jean Giraudoux)

2005: Das Gauklermärchen (Michael Ende)

2004: Jedermann (Hugo v. Hofmannsthal)

2003: Geschlossene Gesellschaft (Jean-Paul Sartre)

2002: Sommernachtstraum (William Shakespeare)

2001: Anatevka (Stein/Bock/Harnick)

2000: Die Macht und die Herrlichkeit (Burkhard Gums)

1999: Der Geizige (Molière)

1998: Pygmalion (George Bernhard Shaw)

1997: Der Kaiser von Amerika (George Bernhard Shaw)

1996: In Kummerow und anderswo
(Ehm Welk – für die Bühne bearbeitet von Burkhard Gums)

1995: Der trojanische Krieg findet nicht statt (Jean Giraudoux)

1994: Jeanne oder die Lerche (Jean Anouilh)

1993: „10 Jahre Klosterbühne Wennigsen“
Unsere kleine Stadt (Thornton Wilder)
Der eingebildete Kranke (Moliére)

1992: Der Besuch der alten Dame (Friedrich Dürrenmatt)

1991: Das lange Weihnachtsmal (Thornton Wilder)
Die Kleinbürgerhochzeit (Bert Brecht)

1990: Moral (Ludwig Thoma)

1989: Andorra (Max Frisch)

1988: Die Heiratsvermittlerin (Thornton Wilder)

1987: Major Barbara (George Bernard Shaw)

1986: Die deutschen Kleinstädter (August von Kotzebue)

1985: Hexenjagd (Arthur Miller)

1984: Unsere kleine Stadt (Thornton Wilder)

 

Ensemble.

Borchert, Bettina

Dobbertin, Jeanette

Fahrenbach, Anja

Fahrenbach, Thore

Gollubits, Werner

Heerhorst, Yorck

Hencke, Torbjörn

Lutter, Frederik

Martín, Leo

Molnau, Marieke

Oetjens, Nele

Pritsch, Roman

Schiffer, Friedemann

Schulz-Helbach, Max

Seyfert, Dietmar

Strohe, Rosemarie von

Tribukait, Stefanie

Wessel, Levi

Wessel, Lotta

Zanini, Peter

Leitungsteam.  /Aufgabenverteilung.

Gesamtorganisation der Produktionen

Anja Fahrenbach     Ina Gärtner     Bettina Borchert

Künstlerische Leitung/Regie

Noa Wessel

Bühnenbau

Stefanie Tribukait     Ensemble

Technik

Joachim Schweiger    Ahmad Tamim     Ensemble

Maske

Susanne Manz

Kostüme

Anja Fahrenbach     Dörthe Oetjens

Fundus

Susanne Manz     Rosemarie v. Strohe     Jeanette Dobbertin

Requisiten

Stefanie Tribukait

Inspizienz

Helmut Sinsel

Film/Fotografie

Thore Fahrenbach     Levi Wessel

Stefanie Tribukait      Yorck Heerhorst

Homepage

Yorck Heerhorst

Programmheft

Bettina Borchert

Plakatentwurf

Stefanie Rogge     Ensemble

Die Künstlerische Leitung

Noa S. Wessel ist Schauspielerin und Regisseurin und u.a. künstlerische Leiterin des Theater zwischen den Dörfern (TzdD) aus Bredenbeck.

Das TzdD ist ein professionelles Freies Theater mit einem Schwerpunkt auf Produktionen für Kinder und Jugendliche. Pro Jahr erarbeitet das Ensemble eine neue Inszenierung, die mit den übrigen Stücken des umfangreichen Repertoires bundesweit zu Gastspielen in Stadt- und Staatstheatern oder anderen Kulturveranstaltern reist.

Die Produktionen des kleinen Ensembles wurden in den vergangenen Jahren bereits mehrfach ausgezeichnet und preisgekrönt.

Seit 2015 stellt das TzdD (gefördert durch die Region Hannover) seine künstlerische Erfahrung Theatergruppen, Theaterinitiativen in Kursen und bei Projekten in der Region begleitend und beratend zur Verfügung. So wurden seither über 20 Projekte in der südlichen Region Hannovers von den professionellen Theatermacher*innen begleitet.

Aktuelle Produktionen.  /Spielzeit 2019 I 2020.

„Auerhaus“ nach Bov Bjerg

Eine Gruppe von Jugendlichen zieht in eine verlassene Kirche. Es sind drei Musikstücke der 80er Jahre, die sie in unserer Roman-Adaption antreibt.

+++ Birth, School, Work, Death (The Godfathers – London – 1988) +++

Dem von ihren Eltern vorgelebten, scheinbar schicksalshaft vorbestimmten Lebensweg wollen sie auf keinen Fall folgen.

+++ Our House (Madness – Nord-London – 1982) +++

Stattdessen ziehen sie zusammen in eine Wohngemeinschaft. Und für einen glücklichen Augenblick scheinen mit einem Schlag alle Probleme beseitigt. Frieder, der selbstmordgefährdete Freund, muss nach dem Psychiatrieaufenthalt nicht zu seinen Eltern zurück. Höppner entgeht dem fiesen Freund seiner Mutter und kann mit Vera zusammenwohnen. Cäcilia, Veras Freundin, langweilt sich zu Hause und findet das alles spannend. Michi, Oli und Stefan entgehen dem Stress mit ihrem Vermieter. Pauline, die Frieder aus der Psychiatrie kennt, kommt raus aus dem Übergangsheim. Der meistens bekiffte Harry nistet sich eher ungefragt mit ein. Hanne, die Pennerin, zieht vom Eingangsbereich der Kirche endlich ins Warme.

+++ The Final Countdown (Europe – Schweden – 1986) +++

Alles könnte perfekt sein. Ist es aber nicht! Das richtige Leben ist härter…

Höppner:
„Wir hatten immer so getan, als ob das Leben im Auerhaus
schon unser richtiges Leben wäre, also ewig.“
Frieder:
„Du hast die Augen zu und treibst auf deiner Luftmatratze, ein sanfter Wind weht
und du denkst, geil, jetzt lebe ich für den Rest meines Lebens
hier in dieser Lagune, in der Südsee. Und dann machst du die Augen auf
und merkst, es ist bloß ein Nachmittag am Baggersee, und zack ist der auch schon vorbei.“

/Besetzung.

Cäcilia
Nele Oetjens

Frieder
Max Schulz-Helbach

Hanne
Rosemarie von Strohe

Harry
Roman Pritsch

Höppner
Thore Fahrenbach

Michi
Torbjörn Hencke

Oli
Levi Wessel

Pauline
Lotta Wessel

Stefan
Frederik Lutter

Vera
Marieke Mollnau

 

Regie
Noa Wessel

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